„LORD OF THE LOST bringen ihre ambitionierte Albumtrilogie mit ‚OPVS NOIR Vol. 3‘ zu einem fulminanten Abschluss. Als direkte Fortsetzung von ‚OPVS NOIR Vol. 1‘ und ‚Vol. 2‘, die beide im Jahr 2025 erschienen, erscheint das Album am 10. April 2026 und erweitert das Werk der genreübergreifenden Band auf glorreiche Weise. Als das unkonventionellste der drei Alben lässt der dritte und letzte Teil ihrer jüngsten Reise das Sextett dieses Kapitel ihrer Karriere fulminant ausklingen, indem es schwere Gitarren und düstere Elektronik mit mitfühlenden Botschaften und cineastischen Orchesterklängen verwebt.
Weitere 11 bezaubernde Songs erweitern das farbenfrohe Repertoire der Hamburger Band. Nach dem fesselnden „BLOOD & GLITTER“, das sie ins große Finale des Eurovision Song Contest 2023 und damit einhergehend auf Platz 1 der Charts in ihrer Heimat Deutschland brachte, beweisen LORD OF THE LOST einmal mehr ihre unübertroffene Vielseitigkeit. Eingeleitet von wunderschönen Cello-Melodien ist „Kill The Lights“ eine Ouvertüre wie keine andere, die eine düstere Stimmung schafft, sich aber auch nicht scheut, den Ton zu wechseln, um Platz für das eingängige und beruhigende „I’m A Diamond“ zu machen, bei dem Alea, Frontfrau der deutschen Mittelalter-Metal-Vorreiter SALTATIO MORTIS, zu hören ist. „My Funeral“ greift trotz des Namens die positive Botschaft auf, erweitert die fast schon gotischen Klanglandschaften und streut dabei augenzwinkernde Texte ein, die Schwarz als fröhliche Farbe propagieren – tragt Rosa zu ihrer Beerdigung! Das stampfende „I Hate People“ lädt die Horror-Punk-Ikone WEDNESDAY 13 zu einem Industrial-Duett über Gleichberechtigung ein, woraufhin das sanfte „The Shadows Within“ mit seinem symphonischen Arrangement doppelt so hart zuschlägt. Als Nächstes liefern Chris Harms und der scheidende KISSIN’ DYNAMITE-Frontmann Hannes Braun das bombastische „La Vie Est Hell“ (basierend auf Charles Baudelaires einflussreichem Gedichtband „Les Fleurs du mal“), teilweise in französischer Sprache, bevor es zurück zu „Square One“ geht. „When Did The Love Break?“ ist ein herzzerreißender Song über verlorene Liebe – der skurrile Gesang von Ambre Vourvahis von XANDRIA bringt die Emotionen dieses universellen Themas direkt auf den Punkt. Nach „Your Love Is Colder Than Death“ tun sich LORD OF THE LOST mit Damien Edwards von der britischen Glam-Rock-Band CATS IN SPACE für das fesselnde Duett „Take Me Far Away“ zusammen, bevor das Album mit der Ballade „The Days Of Our Lives“ endet – ein mitreißender Track, der LORD OF THE LOST so nah an einen Filmsoundtrack bringt wie nie zuvor. Das Happy End wird übersprungen, sodass es fast wie ein Abschied klingt…
OPVS NOIR Vol. 3 setzt die unvorhersehbare Reise von LORD OF THE LOST fort, ohne sich mit dem Vertrauten zufrieden zu geben. Als Abschluss einer beeindruckenden Trilogie nimmt dich dieses Album an die Hand und führt dich auf deine dunkelsten Pfade.
OPVS NOIR Vol. 3: Die Trilogie ist endlich abgeschlossen.“
Kommt im Gatefoldcover.
Napalm Records
Tracklist:
Side A
01 Kill The Lights
02 I'm A Diamond (feat. Saltatio Mortis)
03 My Funeral
04 I Hate People (feat. Wednesday 13)
05 The Shadows Within
06 La Vie Est Hell (feat. Kissin’ Dynamite)
Side B
07 Square One
08 When Did The Love Break? (feat.Xandria)
09 Your Love Is Colder Than Death
10 Take Me Far Away (feat. Cats In Space)
11 The Days Of Our Lives